Erlebe Pflege, wie sie sein sollte
Teampower, vernetztes Arbeiten, Entwicklungsmöglichkeiten und Pflege auf Augenhöhe. Ist das UPZ auch dein nächster Schritt?
Was ist Pflege beim UPZ?
Fünf Pflegepersonen, eine Überzeugung: Beim UPZ ist Pflege mehr als ein Job
Hinter jedem Begriff und jeder Person steckt eine Geschichte. Lerne Rina, Rakavi, Ruben, Aline, Laura und Markus, unsere Kampagnengesichter, kennen und erfahre mehr zu ihrem persönlichen Antrieb.
«Weiterkommen» wie Rina
Neugierig bleiben, Chancen nutzen und gemeinsam wachsen – diese Haltung begleitet Rina seit ihrem Einstieg als diplomierte Pflegefachfrau vor bald zehn Jahren. Heute ist sie Bereichsleiterin Pflege und Pädagogik in der Kinder- und Jugendpsychiatrie.
Welche Möglichkeiten oder Erfahrungen haben dir geholfen, dich in deine jetzige Rolle als Bereichsleiterin zu entwickeln?
«Entscheidend waren für mich meine Neugier und die Bereitschaft, Neues zu lernen und Veränderungen als Chance zu sehen. Besonders geprägt haben mich Menschen, die mir Vertrauen entgegengebracht, mich gefordert und gleichzeitig gefördert haben. Das Zusammenspiel von eigener Offenheit und einem unterstützenden Umfeld haben meinen Weg in der Rolle als Bereichsleiterin wesentlich beeinflusst.»
Weiterkommen – ist das für dich vor allem Karriere, oder steckt mehr dahinter?
«Weiterkommen bedeutet für mich weit mehr als Karriere. Es bedeutet Wachstum – fachlich, gemeinsam mit anderen und persönlich. Es geht darum, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und dabei auch andere auf ihrem Weg zu unterstützen.»
«Vernetzung» wie bei Rakavi
Rakavi ist seit 2024 stellvertretende Stationsleiterin in der Alterspsychiatrie. Ihr Arbeitsalltag lebt vom Miteinander verschiedener Berufsgruppen und dem gemeinsamen Ziel, Menschen individuell zu begleiten.
Vernetzung klingt oft etwas abstrakt. Was bedeutet Vernetzung für dich ganz konkret im Pflegealltag?
«Für mich bedeutet Vernetzung Vertrauen im Team, interprofessionelle Zusammenarbeit und den Austausch von Wissen. Genauso wichtig ist für mich ein tragfähiger Beziehungsaufbau zu unseren Patientinnen und Patienten: ihre Anliegen zu verstehen, ihre Autonomie zu fördern und sie gemeinsam bestmöglich zu begleiten.»
Mit welchen Berufsgruppen arbeitest du am engsten zusammen – und welchen Unterschied macht diese Zusammenarbeit für deine Patientinnen und Patienten?
«Ich arbeite sehr eng mit den Ärztinnen und Ärzten, der Sozialarbeit, unseren Pflegeexpertinnen und Pflegeexperten, der Aktivierungstherapie sowie der Physiotherapie zusammen. Letztlich braucht es alle Berufsgruppen. Jede und jeder bringt Fachwissen und eine ergänzende Perspektive ein. So können wir gemeinsam eine personzentrierte Behandlung und eine qualitativ hochwertige alterspsychiatrische Versorgung sicherstellen.»
«Vielfalt» wie bei Ruben
Ruben arbeitet als Sozialpädagoge in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Nach verschiedenen Erfahrungen im sozialen Bereich begleitet er heute Kinder, Jugendliche und Familien und erlebt täglich die Vielfalt unterschiedlicher Lebenswelten.
Du arbeitest mit Kindern, Jugendlichen, Familien und verschiedenen Fachpersonen zusammen. Wie erlebst du diese Vielfalt im Alltag?
«Als bereichernd und abwechslungsreich. Jeder Mensch bringt seine eigene Persönlichkeit, seine Erfahrungen und seine Bedürfnisse mit. Dadurch entstehen unterschiedliche Perspektiven, die den Arbeitsalltag spannend machen und das gemeinsame Entwickeln von Lösungen bereichern.»
Welche unterschiedlichen Rollen nimmst du als Sozialpädagoge im Laufe eines Tages ein?
«Je nach Situation bin ich Koordinator, Bezugsperson, Integrationshelfer, Krisenbegleiter, Vermittler, Berater sowie Gesprächspartner oder Gesprächsleiter. Diese unterschiedlichen Rollen machen meinen Arbeitsalltag abwechslungsreich und zeigen, wie vielfältig die sozialpädagogische Arbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie ist.»
«Teampower» wie bei Aline und Laura
Aline und Laura leiten als Co-Stationsleiterinnen das Kriseninterventionszentrum. Die Zwillingsschwestern verbinden mit «Teampower» Vertrauen und gegenseitige Unterstützung bei der Zusammenarbeit.
Aline, im Kriseninterventionszentrum kann der Druck hoch sein. Was bedeutet Teampower für dich in solchen Momenten ganz konkret?
«Teampower bedeutet für mich, in herausfordernden Situationen nicht allein kämpfen zu müssen. Wir tragen und stabilisieren uns gegenseitig und bleiben gemeinsam handlungsfähig.»
Laura, du leitest die Station gemeinsam mit deiner Zwillingsschwester als Kollegin. Was braucht es, damit Co-Leitung wirklich funktioniert?
«Co-Leitung funktioniert dann besonders gut, wenn sich zwei Menschen ergänzen statt konkurrieren und sich gegenseitig tragen statt kontrollieren. Als Zwillingsschwestern verbindet uns dabei ein tiefes Vertrauen, das unsere Zusammenarbeit intuitiv und stark macht.»
«Abwechslung» wie bei Markus
Markus kennt die Psychiatrie aus unterschiedlichen Perspektiven. Er war sowohl in der Alterspsychiatrie als auch in der Erwachsenenpsychiatrie tätig und leitet heute das Gemeindepsychiatrische Zentrum GPZ West.
Du hast in der Alterspsychiatrie und in der Erwachsenenpsychiatrie gearbeitet. Was macht diese unterschiedlichen Einsatzbereiche für dich besonders spannend?
«In der Alterspsychiatrie ist es für mich besonders wichtig, ältere Menschen in ihrer oft herausfordernden Lebenssituation zu begleiten und ihre persönliche Lebensgeschichte in die Behandlung einzubeziehen. In der Erwachsenenpsychiatrie und insbesondere im GPZ faszinieren mich die unterschiedlichen Menschen, ihre individuellen Lebenswege und die verschiedenen Kulturen, die aufeinandertreffen und das Miteinander im Alltag prägen.»
Du blickst auf viele Jahre Berufserfahrung zurück. Warum ist die Arbeit in der psychiatrischen Pflege für dich auch heute noch abwechslungsreich und interessant?
«Jeder Tag bringt neue Situationen und Herausforderungen mit sich, die ich gerne annehme. Entscheidend sind für mich dabei das gute Miteinander im Team und das gemeinsame Ziel, das Wohl unserer Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt zu stellen.»
Werde auch du jetzt Teil unseres Teams
Ob Berufseinstieg, Wiedereinstieg oder nächster Karriereschritt: Beim UPZ findest du eine Stelle, die zu dir passt. Werde Teil unseres Teams und erlebe Pflege, wie sie sein sollte.
Impressionen aus dem Pflegealltag
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